So kurz vor Ostern gibt’s von loveto natürlich noch eine Ideenschleuder. Heute servieren wir den ersten Teil, der Zweite folgt sogleich … allerdings erst in 2 Tagen. Somit gibt es vor den Feiertagen noch einmal die volle Dröhnung aus der bunten Kommunikationswelt für euch. Wie herrlich ist denn das?
FINGERSNACK
Neues gibt es diese Woche von Greenpeace aus Großbritannien. Mit einer Persiflage eines KIT KAT Werbespot, möchte die Non-Profit-Organisation auf die Problematik der Regenwaldrodung aufmerksam machen. Greenpeace klagt an: “Nestlé bezieht große Mengen Palmöl von der Firma Sinar Mas, die für ihre Plantagen großflächig Regenwälder vernichtet. Damit macht sich Nestlé auch mitschuldig an der Ausrottung des Orang-Utans.”
Die Produktrange von Nestlé ist breit, warum jetzt ausgerechnet KIT KAT herhalten musste, liegt vielleicht an der Tatsache, dass sich der originale Werbespot des Lebensmittelherstellers für dieses Thema besonders eignete. Und sicher ist Nestlé nicht der einzige Abnehmer von Regenwald-Palmöl, denn auch Ikea soll sich für die Produktion der besonders beliebten Haferkekse dessen bedienen, aber einer muss eben immer herhalten.
Wohl bekomm’s beim nächsten Kit-Kat Riegel!
BURGERGESICHTER
In Brasilien startet Burger King eine witzige Promo-Aktion mit Namen „Whopperface“. Jeder Kunde, der einen Whopper bestellt, findet sein Gesicht nach der Bezahlung auf der Verpackung des Burgers wieder. Nichts ahnend, wurden Burger King Kunden am Schalter mit versteckter Kamera fotografiert und so nach dem Motto „Have it your way“ auf die Burger Verpackung gedruckt. Ausgedacht hat sich die Idee, die brasilianischen Werbeagentur Ogilvy Brazil. Uns bei loveto gefällt’s!
Whopperfaces in Brasilien
JAMMERLAPPEN AUFGEPASST
Frei nach dem Motto „Gar nicht krank, ist auch nicht gesund“, verpasste sich die City BKK eine Portion Selbstbewusstsein, in dem Sie ein neues Jugendprogramm ins Leben ruft. Die Marke „Kranke Kasse“ soll wahrscheinlich ausschließlich die junge Zielgruppe aktivieren, damit diese ihre tristen AOK oder BARMER Krankenkassenkarten endlich in die Tonne hauen und auch bei der Wahl der Krankenkasse “Coolness” bekennen. Hier kann man zwischen zwei Tarifen wählen: Wer wenig krank ist und sparen will, nimmt den „Kohle-Statt-Schnick-Schnack-Tarif“. Für Angsthasen gibt’s „Das volle Programm. Noch voller.“.
Ein Heidenspaß ist es allemal, sich durch die Seiten der Kranken Kasse zu klicken. Tooles Produkt und super Gestaltung.











