Geschlechtsteile, Gummibärenschlacht, Gemütliches

Ideenschleuder

DAS KOMMUNIKATIONSGESETZ

Es ist doch herrlich, dass Kommunikation scheinbar alles darf. Ob frech, aggressiv, versaut, verspielt, romantisch, nachdenklich oder peinlich, dumm, naiv … Wichtig ist am Ende eins, dass die Leutchens da draußen hinschauen, nachdenken, aufwachen, handeln, kaufen, drüber reden und und und.

Kommunikation muss also eine Wirkung erzeugen! Das ist Fakt. Das ist Gesetz. Das klingt fast ein bisschen nach Physikunterricht in der 8. Klasse.

Nun haben sich die Kollegen TBWA Paris zum Thema HIV für die französische Organisation Aides ihre Gedanken gemacht und ein Aufklärungsspot gedreht, der verdeutlich, dass sie ihr Handwerk verstehen. Denn, hier wird Spannung erzeugt und unterhalten, ein bisschen peinlich berührt und am Ende aufgeklärt. Für uns der Awareness-Spot der Woche!

YouTube Preview Image
TBWA Paris für Aides

MAGO MELODY ODER DOCH LIEBER SOUR MANGO?

Das die Unternehmen Haribo und Katjes nicht die besten Freunde sind, ist ja nichts Neues. Nun hat der Kampf der beiden Süßwarenhersteller einen neuen kleinen Höhepunkt erreicht. Katjes Fassin wirft Haribo vor, die hauseigene Sorte “Mango Melody” kopiert zu haben und gratuliert dem Konkurenten öffentlich zur “billigen Kopie”.

Katjes vs. Haribo

Diese angriffslustige Anzeige ist so in der aktuellen Lebensmittelzeitung erschienen und soll Haribo wohl zeigen, dass man das nächste Mal die Tüte nur über den Kopierer ziehen braucht und sich teurer Verpackungsdesigner sparen kann, denn das hier kopiert wird fällt so oder so auf. Zugegeben, wir bei loveto haben ein bisschen gebraucht um zu verstehen, warum jetzt die eigene und nicht die Tüte des Konkurrenten abbildet wird, aber das war dann sicher auch Katjes zu viel. Alles in allem finden wir die Idee wundervoll und gratulieren zu so viel Humor!

SUCHEN UND FINDEN

“Hallo! Ich wollte mal frag, ob du… ach, im Urlaub… oh, Bahamas! 2 Wochen soso… Tauchen, aha! Schön, dann hat sich das schon erledigt…!” Schluss mit dem doofen Hinterhertelefonieren.

So wirb das Portal WhiteLabel.me auf seiner Website für eine bessere Kommonikation zwischen Freelancern und Unternehmen.

Bildschirmfoto 2010-02-04 um 10.20.35

www.whitelabel.me

Je nachdem wie viele Mitarbeiter ein Unternehmen hat, kostet die monatlich Gebühr zwischen 150 und 650 Euro. Der Freelancer kann sich zwischen Basis und Premium Package entscheiden und zahlt monatlich knapp 5 oder 10 Euro. Ist zwar irgendwie nicht ganz so günstig der Spaß, dafür aber versprechen die Betreiber des Tools beiden Seiten mehr Effizienz durch eine aktualisierte Datenbank, Präsentationsmöglichkeiten, Zeitpläne und schnelleren Austausch. Gut zu wissen, dass nun neben anderen Plattformen wie zum Beispiel Das Auge oder DesignerDock, Whitelabel.me eine weitere Alternative ist kreative Freelacer zu finden oder sich als Freier zu präsentieren.

Autorin: Mareen Wordoff

1 Kommentar