Wirklich kabellose Notebooks, Web 2.0 Sucht und Handgemachtes

Ideenschleuder

Das Servietten nicht nur zum Mund abwischen da sind, ist uns nicht neu. Man kann sie wild falten, ersatzweise als Toilettenpapier verwenden oder als kreativer Medienmensch gedankenlos drauf rumkritzeln und dabei vielleicht die Kampagne des Jahres entwerfen. Und weil Kreativität manchmal mehr als ein MacBook braucht, hat die Werbeagentur Euro RSCG Worldwide das kabellose Napkin Notebook entworfen.

Fotos by Dan Lipow

Und weil wir bei loveto heute von Servietten einfach nicht genug bekommen, gibt es hier noch einen keinen Tipp für alle, die beim Essen gern mal kleckern. Für knapp 6 Dollar kann man damit bunten Essensspritzern vorbeugen. Bleibt nur die Frage: Warum gibt’s das nicht für Frauen?

Gesehen bei spoonsister.com

Gibt es heute eigentlich jemanden, der den totalen Durchblick in einer Welt voller Social Tools, Services und Networks hat? Wer bisher annahm, dass Facebook, YouTube, Twitter und Wikipedia alles sind, der wird wohl beim Anblick des sogenannten “Conversation Prism” eines Besseren belehrt. Ungeahnte Möglichkeiten der Web 2.0 Sucht tun sich hier auf, sollte jemand vorhaben sich durch unseren Post bei all diesen Portalen anzumelden.

Interessant ist es aber alle Mal, sich die einzelnen Kategorien der Service- und Kommunikationskanäle anzusehen und vielleicht auch ein bisschen zu verstehen.

The Conversation Prism (by Brian Solis & JESS3)

Da saßen wir am Montag noch im fröhlichen Kreise bei unserer Ideenschleuder und schauten uns den neuen Werbespots zur millionenschweren Imagekampagne “Das Handwerk” an und schwups, einen Tag später wurde der Spot im TV und Kino eingestellt. Warum? Man begründete die Entscheidung damit, dass der Film durch die einstürzenden Häuser, das Geschehen der Erdbebenkatastrophe auf Haiti widerspiegle.

Wir finden das vielleicht ein bisschen übertrieben. Der Spot generell, überzeugt uns aber trotzdem nicht so ganz. Die Idee dahinter ist einfach und auch die Kinderlied-Nummer haben wir 2009 wiederholt in Sport gehört. Vielleicht gäbe es am Ende doch eine kreativere Idee auf ganz neue Art und Weise das Handwerk zu visualisieren.

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