Neulich nachmittag auf unserem Balkon. Das iPhone zur Hand. Der Mund weit offen …
Danke Bill Callahan, für die musikalische Begleitung.
Wir Menschen brauchen es zum Trinken, Kochen, Reinigen und und und – also schlichtweg zum Leben. Die Rede ist von Wasser, ob nun aus der Flasche oder aus der Leitung. Jeder Mensch auf der Welt ist auf diesen natürlichen Rohstoff angewiesen. Ohne Wasser würden wir nicht existieren. Ohne Wasser wäre unsere Erde so staubig wie der Mond. Die neue Print-Kampagne “Water change everything” von Charitywater hat sich mit dem Thema Wasserknappheit auseinandergesetzt und zum Nachdenken anregende Print-Motive aufgesetzt. Hintergrund: Die Organisation sammelt Spenden für Länder, in denen Wasser nicht so selbstverständlich aus der Leitung fließt. Starke Motive, die auch uns von loveto kräftig zu Denken geben, denn eigentlich geht das Thema uns alle etwas an.
Autorin: Mareen WordoffKinder sind dafür bekannt, dass sie gerne den ganzen Tag spielen und herumtollen. Und jeder der selber Kinder hat, weiß auch, dass sich die kleinen Biester dabei gern einmal Kratzer und Schrammen zuziehen. Früher hat man weinende Kinder mit Süßigkeiten zu beruhigen versucht. Das nannte man dann euphemistisch „Bonbon-Pädagogik“. In der neuesten Print-Kampagne von Sony versucht man nun auf “moderne Weise” das verletzte und traurige Kind mit der neuen Sony Playstation Portable zu beschwichtigen. Das Kind sitzt völlig regungslos und tiefenentspannt auf dem Arzttisch oder Mamis Küchentisch und lässt sich verarzten. Soll Eltern damit glaubhaft gemacht werden, dass sie ihren Kindern eine Computerspielkonsole in die Hand drücken können, damit es bei jedem kleinen Wehwehchen still hält? Oder sollen wir davon ausgehen, dass Kinder beim Zocken mit der PSP angstfreier und abgehärteter werden?
Wir von loveto finden diese neue Printkampagne aus dem Hause Sony eher fragwürdig. Ein kleiner Indianer kennt eben doch Schmerzen.
Tobias und sein böser Online-Zwilling
Wer kennt sie nicht, folgende Situation: Es ist Samstagabend, man trifft sich mit Freunden, geht zusammen tanzen, trinkt lustige Brause und lässt mal so richtig die Sau raus. Halb so wild, so lange man seine privaten Orgien nicht im Internet todesmutig breit tritt, denken sich einige Personaler bei der Recherche geeigneter Job-Kandidaten.
Der aktuelle Werbespot von netzdurchblick.de beweist, was passieren kann, wenn man zu öffentlich im Netz mit seinen privaten Vorlieben hausieren geht. Der Spot soll vor allem Jugendliche aufklären, wie man sich und seine Privatsphäre vor den Klauen des World Wide Web schützt. Denn, wie wir wissen, das Internet vergisst nie. Wir von loveto stehen dem Ganzen etwas lockerer gegenüber. Für angehende Bankkaufleute oder Fachverkäufer allerdings ein ernstes Thema.
Übrigens: Eine allzu weiße Weste oder gar keine Einträge im Netz, machen professionelle Personaler heutzutage aber auch misstrauisch.
Twitter – schneller als Naturgewalten!
Der Social Media Gigant Twitter veröffentlicht seinen ersten Werbespot. Nach nunmehr fünf Jahren geht der Kurzmitteilungsdienst mit einem 47 Sekundär auf die Suche nach weiteren Sympathieträgern.
Hintergrund: Am 23. August bewegte sich ein Erdbeben von Washington DC nach New York in weniger als 30 Sekunden. Genug Zeit um darüber zu „tweeten“, denkt sich Twitter. Im Spot sehen wir einen jungen Mann der via Twitter von genau diesem Ereignis gewarnt wird. Völlig gelassen hebt er seine Kaffeetasse und liest weiter entspannt sein Buch. Wer nun wissen will, wovor wir von loveto euch über Twitter so alles warnen können, der klickt hier.
… oder wenn der „Apple“ nicht weit vom „Microsoft“ fällt.
Was passiert, wenn die weltweit größten und einflussreichsten Firmen mit ihren stärksten Konkurrenten kollaborieren würden? Dieser Frage ist der Illustrator Stefan Astafi auf den Grund gegangen und entwarf spannende Logos der zehn erfolgreichsten Brands “neu”. Das fertigen Illustrationen nennen sich “Brandversations” und vereinen Marken wie Coca Cola mit Pepsi oder Apple mit Microsoft in Form ihres ursprünglichen Logos miteinander. Wir von loveto sind verblüfft über das Resultat und wollten euch diese “Kunst” nicht vorenthalten.
Der Klebehersteller Pattex zeigt mit seiner neuen Print-Kampagne „A tool’s nightmare“, wovor sich das allgemeine Werkzeug heutzutage fürchten sollte. Auf verschiedenen Werbeplakaten sieht man jeweils einen Schraubenschlüssel, eine Bohrmaschine und einen Hammer, die sich alle samt vor dem neuen Alleskleber verstecken. Nicht ganz a la Freddy Kruegers “A Nightmare on Elm Street”, aber die Vorstellung ist tatsächlich amüsant. Wir von loveto wissen nicht wirklich, ob der vermeintliche Alleskleber dem geliebten Werkzeugkasten etwas anhaben kann, finden die Idee dennoch sehr sympathisch.
„The beauty of being small“, diesen Slogan haben sich die kanadischen Macher der neuen Smart Out-of-Home Kampagne zu Herzen genommen und kleine Miniatur-Billboards in Postkartengröße entwickelt. Mit Hinsicht auf eine umweltschonende Kampagne wird hier die Schönheit des Kleinseins zelebrieren. Wir von loveto schärfen unseren Blick für die schönen Dinge des Lebens, denn nicht immer müssen sie besonders groß sein.

Braucht die Welt ein neues Facebook, Twitter oder Linkedin? Für den Suchmaschinen-Konzern Google stellt sich dieses Frage wohl nicht. Der Riese mischt die Karten neu und veröffentlichte vor Kurzem seine Version eines sozialen Netzwerks. Wir von loveto haben uns Google+ für euch einmal genauer angeschaut … 