Nachhaltigkeitsberichte, die Anforderungen und Wirkung verbinden.

Ob verpflichtend oder freiwillig: Wir übersetzen komplexe Anforderungen und Nachhaltigkeitsdaten in Berichte, die Orientierung geben, Zusammenhänge verständlich machen und für unterschiedliche Stakeholder relevant sind.

Unternehmen und Organisationen,
die auf unsere Expertise setzen.

NEUE REPORTING-LANDSCHAFT

Nachhaltigkeitsberichterstattung wird neu sortiert. Ihre Relevanz bleibt.

Die Nachhaltigkeitsberichterstattung verändert sich: Für einige Unternehmen bleiben Berichtspflichten bestehen, für andere entstehen neue Spielräume für freiwilliges Reporting. Für beide eröffnet sich die Chance, neu zu entscheiden, was gutes Reporting leisten soll.

Mit der Neuausrichtung der CSRD verändert sich der Kreis der Unternehmen, die zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet sind. Zugleich werden die ESRS vereinfacht und die Anforderungen an die Berichterstattung angepasst. Damit verändert sich für viele Unternehmen die Ausgangslage – unabhängig davon, ob sie künftig verpflichtend oder freiwillig berichten.

Auch außerhalb der CSRD kann Nachhaltigkeitsberichterstattung eine wichtige Funktion erfüllen. Unternehmen können Nachhaltigkeitsinformationen weiterhin für Kunden und Geschäftspartner, Finanzierungsprozesse oder andere unternehmerische Anforderungen benötigen. Freiwillige Standards schaffen dafür einen Rahmen, der eine fokussiertere Berichterstattung ermöglicht.

Die neue Reporting-Landschaft eröffnet damit die Möglichkeit, bestehende Strukturen, Daten und Vorarbeiten gezielt weiterzuentwickeln: vom verpflichtenden Bericht bis zu einer freiwilligen Lösung, die zum Unternehmen und seinem tatsächlichen Informationsbedarf passt.

Gutes Reporting schafft mehr als Transparenz. Es macht Zusammenhänge sichtbar, schärft Prioritäten und hilft Unternehmen, Nachhaltigkeit gezielt weiterzuentwickeln. Richtig eingesetzt wird Berichterstattung so zum Instrument für Veränderung – und verbindet Nachhaltigkeitsziele mit unternehmerischer Entwicklung.

Fabian Ziep

Konzept & Geschäftsentwicklung

ORIENTIEREN & ENTSCHEIDEN

Gutes Reporting braucht individuelle Antworten.

Ob verpflichtend oder freiwillig: Welche Form des Reportings passt, hängt von den eigenen Anforderungen, Zielen und Voraussetzungen ab. Fünf Fragen helfen bei der Orientierung.

Gutes Nachhaltigkeitsreporting schafft Transparenz – und kann weit darüber hinaus Nutzen entfalten.

Es bündelt relevante Daten und Entwicklungen, macht Fortschritte, Risiken und Handlungsfelder sichtbar und schafft damit eine fundiertere Grundlage für unternehmerische Entscheidungen. So entsteht Wissen, das auch für die langfristige Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens relevant sein kann.

Gleichzeitig hilft Reporting, Informationsanforderungen von Kunden, Geschäftspartnern oder Finanzinstituten strukturiert zu beantworten und die eigene Nachhaltigkeitsleistung nachvollziehbar zu kommunizieren. Dieser Mehrwert kann bei verpflichtendem ebenso wie bei freiwilligem Reporting entstehen – entscheidend ist, was das Reporting für das Unternehmen leisten soll.

Für freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung gibt es nicht den einen richtigen Standard. Entscheidend ist, was das Reporting leisten und für wen es relevante Informationen bereitstellen soll.

Der neue freiwillige EU-Standard, der auf dem VSME aufbaut, bietet Unternehmen außerhalb der CSRD einen proportionalen Rahmen und ist insbesondere auf Informationsanforderungen von Geschäftspartnern, Banken und Investoren ausgerichtet.

GRI kann beispielsweise für international aufgestellte Unternehmen sinnvoll sein, die ihre Auswirkungen auf Umwelt, Menschen und Wirtschaft transparent darstellen möchten. Auch eine Orientierung an den ESRS kann sich anbieten, etwa wenn bereits entsprechende Vorarbeiten bestehen. Und nicht jedes freiwillige Reporting muss einem umfassenden Standard folgen: Je nach Ziel können auch ein Wirkungsbericht oder andere fokussierte Berichtsformate die passende Lösung sein.

Nicht jedes Unternehmen braucht den maximal möglichen Reportingumfang.

Das passende Ambitionsniveau ergibt sich aus regulatorischen Anforderungen und Berichtsstandards ebenso wie aus Unternehmensstrategie, Nachhaltigkeitszielen, vorhandenen Daten und den Informationsbedürfnissen relevanter Stakeholder.

Dabei geht es um Umfang, Tiefe und Anspruch: Welche Themen und Kennzahlen werden abgedeckt? Wie detailliert werden Entwicklungen und Zusammenhänge eingeordnet? Und was soll das Reporting darüber hinaus leisten – etwa für unternehmerische Entscheidungen und die Kommunikation? Gutes Reporting bedeutet deshalb nicht, möglichst viel abzubilden, sondern Umfang, Tiefe und Anspruch bewusst an den eigenen Zielen und Voraussetzungen auszurichten.

Vorarbeiten für die Nachhaltigkeitsberichterstattung bleiben wertvoll, auch wenn sich Berichtspflichten oder Standards verändern.

Bereits erhobene Nachhaltigkeitsdaten, Wesentlichkeitsanalysen, Strategien, Ziele, Prozesse oder entwickelte Inhalte können eine wichtige Grundlage für das weitere Reporting bilden. Viele dieser Erkenntnisse sind zudem unabhängig von einer Berichtspflicht für die Steuerung von Nachhaltigkeitsthemen relevant.

Entscheidend ist deshalb, zunächst zu prüfen, welche Grundlagen weiterhin genutzt werden können, was angepasst werden muss und wo Ergänzungen sinnvoll sind. So lässt sich Bestehendes gezielt weiterentwickeln – für verpflichtendes ebenso wie für freiwilliges Reporting.

Ein Nachhaltigkeitsbericht schafft eine belastbare Grundlage für Kommunikation – weit über den Bericht selbst hinaus.

Er bündelt Daten, Entwicklungen und Zusammenhänge, aus denen relevante Themen für unterschiedliche Zielgruppen entstehen können. Entscheidend ist, diese nicht einfach weiterzuverwerten, sondern einzuordnen, zu übersetzen und passend zu Zielgruppe, Kanal und Anlass weiterzuentwickeln. So wird Reporting zu einer wichtigen Grundlage für strategische Nachhaltigkeitskommunikation – von der Positionierung und Stakeholder-Kommunikation bis zu digitalen, redaktionellen oder internen Formaten.

EMPCO-CHECK

Nachhaltigkeitskommunikation absichern – und neu denken.

Die EmpCo verändert, wie Unternehmen über Nachhaltigkeit kommunizieren. Unser AI-gestützter EmpCo-Check analysiert auch umfangreiche Kommunikationsinhalte effizient und macht potenziell relevante Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen sichtbar. So wird schnell klar, wo genauer hingeschaut werden sollte – und wo Aussagen und Narrative neu gedacht werden müssen.

AI-gestützte Analyse zur Identifikation und strukturierten

Vorbewertung EmpCo-relevanter Aussagen.

UNSERE LEISTUNGEN

Strategie, Content, Design und Kommunikation aus einer Hand.

Wir begleiten Unternehmen bei freiwilligen und verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichten – passend zu Berichtsrahmen, Ausgangslage und Zielsetzung. Dabei übernehmen wir je nach Bedarf gezielt einzelne Aufgaben oder führen unsere Leistungsbereiche übergreifend zusammen.

Reportingstrategie

Wir klären relevante Anforderungen, Standards und vorhandene Grundlagen und bestimmen den passenden Rahmen für das Reporting.

  • CSRD / ESRS
  • Freiwilliges Reporting
  • VSME
  • GRI

Berichtskonzeption

Wir entwickeln Informationsarchitektur, Dramaturgie und redaktionelle Struktur zu einem schlüssigen Gesamtkonzept für den Bericht.

  • Informationsarchitektur
  • Dramaturgie
  • Zielgruppen

Redaktion & Content

Wir entwickeln und verdichten Inhalte und übersetzen komplexe Fachinformationen in verständliche, konsistente Berichtstexte.

  • Redaktion
  • Storytelling
  • Tone of Voice

Design & Umsetzung

Wir übersetzen Inhalte und Daten in Informations- und Editorial Design und setzen den Bericht digital, analog oder hybrid um.

  • Editorial Design
  • Datenvisualisierung
  • Digital Reporting
  • Barrierefreiheit

Reportingkommunikation

Wir entwickeln Reportinginhalte für Website, Social Media, interne Kommunikation und weitere Formate zielgruppengerecht weiter.

  • Website
  • Social Media
  • Interne Kommunikation
  • Publikationen

Nachhaltigkeitskommunikation

Wir entwickeln Strategien und Narrative, die Nachhaltigkeitsthemen verständlich, glaubwürdig und zielgruppengerecht vermitteln.

  • Positionierung
  • Stakeholder-Kommunikation
  • Narrative

ZUSAMMENARBEIT IM PROZESS

Aus vielen Perspektiven wird ein starker Bericht.

Daten, Wissen und unterschiedliche Kompetenzen kommen in einem klaren Prozess zusammen. Wir knüpfen an bestehende Strukturen an und arbeiten mit internen Teams ebenso wie mit bestehenden Beratungs- und Prüfungspartnern zusammen.

Ausgangslage gemeinsam einordnen

01

Vorhandene Daten, Analysen und Vorarbeiten bilden den Ausgangspunkt. Gemeinsam klären wir, was belastbar vorhanden ist, was noch entsteht und welche Ziele relevant sind.

Strategie und Rahmen festlegen

02

Berichtsrahmen, Ziele, Zielgruppen und Ambitionsniveau werden geklärt. Auch Zuständigkeiten, Timing und Schnittstellen für die Zusammenarbeit werden definiert.

Bericht konzipieren und strukturieren

03

Aus fachlichen Grundlagen, Daten und Zielen entwickeln wir Informationsarchitektur, Dramaturgie und redaktionelle Struktur für einen schlüssigen Bericht.

Inhalte und Gestaltung entwickeln

04

Redaktion, Informationsdesign und Gestaltung entwickeln sich im Zusammenspiel. Fachliche Reviews, Feedback und Freigaben fließen laufend ein.

Bericht umsetzen und veröffentlichen

05

Der Bericht wird im gewählten Format finalisiert und digital, analog oder hybrid umgesetzt. Damit entsteht eine belastbare Grundlage für die weitere Kommunikation mit unterschiedlichen Zielgruppen.

Nachhaltigkeitsberichte die bewegen
Nachhaltigkeitsberichte die bewegen
Nachhaltigkeitsberichte die bewegen
Nachhaltigkeitsberichte die bewegen
Nachhaltigkeitsberichte die bewegen
Nachhaltigkeitsberichte die bewegen

EXPERTISE & ERFAHRUNG

Erfahrung gibt Sicherheit. Neugier schafft Spielraum.

Wir gestalten Nachhaltigkeitskommunikation und Reporting für Unternehmen und Organisationen unterschiedlichster Branchen. Dabei verbinden wir strategische Klarheit mit starken Ideen, Design und digitaler Expertise.

50+

Nachhaltigkeits- und Reportingprojekte für Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Branchen umgesetzt.

10+

Jahre Erfahrung in der Nachhaltigkeits-kommunikation und der verständlichen Vermittlung komplexer Inhalte.

10+

Branchen, in denen wir Nachhaltigkeitskommunikation und Reporting begleiten.

1

Team für komplexe Themen
und klare Kommunikation.

STIMMEN AUS DER PRAXIS

Über unsere Arbeit sprechen am besten die, die sie kennen.

Ob Nachhaltigkeitsreporting nach ESRS, VSME oder GRI oder ein Wirkungsbericht: Anforderungen, Rahmen und Ausgangslagen unterscheiden sich. Ebenso unterschiedlich sind die Projekte und Konstellationen, in denen wir unsere Expertise einbringen. Was unsere Arbeit dabei ausmacht, können andere besser beurteilen.

„Im Reporting kann man sich schnell in Anforderungen und Details verlieren. loveto bringt den Blick immer wieder aufs Wesentliche zurück: Was wollen wir zeigen, was müssen wir erklären und was soll bei den Menschen hängen bleiben? Diesen Blick von außen schätze ich sehr.“

Sarah Bräkling

HOFMANNs | ESG Managerin

„Der VSME gibt uns einen klaren Rahmen für unser freiwilliges Reporting. Wichtig war uns, diesen Rahmen mit einer eigenen Handschrift zu füllen. Mit loveto entwickeln wir einen Bericht, der unsere Nachhaltigkeitsleistung verständlich abbildet und unverkennbar Darboven bleibt.“

Juliane Schröder

Darboven | Head of Sustainability

„Ich arbeite seit vielen Jahren in unterschiedlichen Konstellationen mit loveto zusammen. Was uns verbindet: nicht in Zuständigkeiten, sondern vom Ergebnis her zu denken. Unterschiedliche Expertisen greifen produktiv ineinander – und daraus entstehen oft die besten Ideen.“

Thomas Melde

Accenture | Managing Director Sustainability Services

UNSERE REFERENZEN


So unterschiedlich kann gutes Reporting aussehen.

Wir begleiten Unternehmen und Organisationen bei der Kommunikation komplexer Nachhaltigkeitsthemen – von Nachhaltigkeitsberichten und Wirkungsreporting über digitale Formate bis zur strategischen Kommunikation. Dabei machen wir komplexe Inhalte verständlich und für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich.

KfW

Seit über acht Jahren begleiten wir die KfW im Nachhaltigkeitsreporting – von der digitalen Berichtsplattform über ESRS bis zum Wirkungsbericht. Wir übersetzen komplexe Inhalte in klare Strukturen, starke Leitmotive und digitale Formate, die Zusammenhänge verständlich und erlebbar machen.

Einblicke in die digitale Plattform des Nachhaltigkeitsberichts, das ESRS Reporting und den Wirkungsbericht der KfW.

Darboven

Für J.J. Darboven entwickeln wir einen freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht nach VSME, der klare Standards mit einer eigenen Handschrift verbindet. So werden Nachhaltigkeitsleistungen verständlich vermittelt und in ein Reporting übersetzt, das in Inhalt und Gestaltung unverkennbar Darboven bleibt.

Wieland

Für Wieland übersetzen wir Nachhaltigkeit in eine klare, moderne Kommunikation – vom Nachhaltigkeitsbericht bis zu interaktiven Touchpanels für die Electronica. So wird „Creating Value for Generations“ über unterschiedliche Formate hinweg verständlich und erlebbar.

REPORTING WEITERGEDACHT

Reporting schafft die Basis für zukunftsfähige Kommunikation

Nachhaltigkeitsreporting bündelt Inhalte und Erkenntnisse, die über den Bericht hinaus relevant sind. Wir entwickeln daraus Kommunikation für unterschiedliche Zielgruppen, Kanäle und Anlässe.

Strategische Kommunikation

Erkenntnisse aus dem Reporting für Positionierung, Narrative und weiterführende Kommunikation nutzen.

Stakeholder-Kommunikation

Relevante Inhalte gezielt für unterschiedliche Anspruchsgruppen aufbereiten.

Website & Digital

Relevante Reportinginhalte für Websites, Microsites und digitale Formate weiterentwickeln.

Editorial & Print

Inhalte für Magazine, Broschüren, Factsheets und weitere Publikationen weiterentwickeln.

Social Media

Belastbare Themen und Geschichten aus dem Reporting für Social Media weitererzählen.

Interne Kommunikation

Ziele, Fortschritte und Zusammenhänge für Mitarbeitende verständlich und zugänglich machen.

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WIR SIND LOVETO

Wir gestalten positive Veränderung.

loveto ist eine Berliner Agentur für Kommunikation und Design mit langjähriger Erfahrung in Nachhaltigkeit und Transformation.

Im Reporting verstehen wir uns als Übersetzer: Wir bringen komplexe Anforderungen und Inhalte auf den Punkt und machen sie für unterschiedliche Zielgruppen verständlich und relevant. Dafür denkt unser Team Strategie, Inhalt, Design und Technologie zusammen.

FAQ

Was Unternehmen über Nachhaltigkeitsberichte wissen sollten.

Nachhaltigkeitsberichterstattung verändert sich – regulatorisch, inhaltlich und kommunikativ. Einige der wichtigsten Fragen rund um die Erstellung haben wir kompakt zusammengefasst.

Nach den neuen CSRD-Regelungen sind grundsätzlich Unternehmen berichtspflichtig, die mehr als 1.000 Beschäftigte haben und mehr als 450 Millionen Euro Nettoumsatz erzielen.

Beide Schwellenwerte müssen überschritten werden; bei Unternehmensgruppen gelten sie grundsätzlich auf konsolidierter Basis. Gesonderte Regelungen gelten unter anderem für bestimmte Unternehmen aus Drittstaaten sowie in Übergangssituationen. Für die konkrete Einordnung sind deshalb auch Unternehmens- und Konzernstruktur sowie das betreffende Geschäftsjahr relevant.

Wer nicht unter die Berichtspflicht fällt, kann freiwillig berichten und Umfang und Ausrichtung stärker danach bestimmen, was das Reporting für das eigene Unternehmen und seine Stakeholder leisten soll.

Mit den neuen CSRD-Regelungen werden deutlich weniger Unternehmen berichtspflichtig – gleichzeitig soll das Reporting für diejenigen einfacher werden, die weiterhin berichten müssen.

Die überarbeiteten ESRS sehen deutlich weniger Datenpunkte und mehr Flexibilität vor.

Unternehmen außerhalb der Berichtspflicht gewinnen dagegen neuen Gestaltungsspielraum: Sie können bewusster entscheiden, ob, in welchem Umfang und in welcher Form sie freiwillig berichten – orientiert an den eigenen Zielen ebenso wie an Informationsanforderungen von Geschäftspartnern, Banken oder Investoren.

Ein guter Nachhaltigkeitsbericht verbindet belastbare Informationen mit einer klaren Einordnung.

Dazu gehören die wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen des Unternehmens, Ziele und Maßnahmen, relevante Kennzahlen sowie Fortschritte, Auswirkungen, Risiken und Herausforderungen. Welche Inhalte im Einzelnen erforderlich sind, hängt vom Berichtsstandard und der Ausgangslage des Unternehmens ab.

Entscheidend ist, Daten nicht nur abzubilden, sondern Zusammenhänge verständlich zu machen und auch offene Punkte transparent zu benennen. Eine klare Struktur, verständliche Sprache und eine Gestaltung, die Orientierung schafft, machen komplexe Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich.

Wie aufwendig ein Nachhaltigkeitsbericht ist, hängt stark von der Ausgangslage ab – mit guter Vorbereitung lässt sich der Aufwand jedoch realistisch planen.

Entscheidend sind unter anderem Berichtsstandard, Datenverfügbarkeit, Umfang und Tiefe des Reportings, interne Abstimmungen und das gewünschte Format.

Wer bereits über belastbare Daten und etablierte Nachhaltigkeitsstrukturen verfügt, kann auf vorhandenen Grundlagen aufbauen. Beim freiwilligen Reporting lässt sich der Aufwand zudem stärker am eigenen Anspruch ausrichten. Werden Zielsetzung, Zuständigkeiten und Zeitplan früh geklärt, lassen sich interne Ressourcen und externe Unterstützung gezielt einsetzen und unnötige Abstimmungsschleifen vermeiden.

Ein guter Nachhaltigkeitsbericht ist Teamarbeit – mit klarer Federführung und klaren Verantwortlichkeiten.

Die Koordination liegt häufig bei Nachhaltigkeits- oder ESG-Verantwortlichen. Je nach Unternehmen und Berichtsrahmen liefern Fachbereiche, Finance oder Controlling relevante Daten und Inhalte, Corporate Communications bringt die kommunikative Perspektive ein und das Management trifft zentrale Entscheidungen oder gibt den Bericht frei.

Entscheidend ist, früh zu klären, wer welche Informationen liefert, wer fachlich prüft und wer Entscheidungen verantwortet. Auch bestehende Beratungs- und Prüfungspartner lassen sich sinnvoll in dieses Zusammenspiel einbinden.

Für den Start eines Nachhaltigkeitsberichts muss noch nicht alles fertig vorliegen.

Vorhandene Nachhaltigkeitsdaten, Ziele, Analysen, Berichte oder bereits geklärte Verantwortlichkeiten sind eine gute Grundlage – fehlende Daten und Inhalte können jedoch auch parallel zum Reportingprozess erarbeitet werden.

Entscheidend ist zunächst eine Bestandsaufnahme: Was ist bereits belastbar vorhanden, was entsteht noch und wo wird Unterstützung benötigt? Je nach Ausgangslage können dabei unterschiedliche Aufgaben parallel bearbeitet und verschiedene Partner eingebunden werden.

loveto kann einzelne Aufgaben im Reporting übernehmen oder mehrere Leistungen miteinander verbinden – je nachdem, was bereits vorhanden ist und wo Unterstützung gebraucht wird.

Dabei verbinden wir fachliche Reportinganforderungen mit Strategie, Kommunikation und Design: von Reportingstrategie und Konzeption über Redaktion und Content bis zu Editorial Design, digitaler Umsetzung und weiterführender Kommunikation.

Wir können früh im Prozess einsteigen oder auf vorhandenen Daten, Analysen und fachlichen Vorarbeiten aufsetzen. Dabei arbeiten wir ebenso mit internen Teams wie mit bestehenden Beratungs- und Prüfungspartnern zusammen.

Für einen Nachhaltigkeitsbericht lohnt es sich, frühzeitig zu starten – auch wenn noch nicht alle Daten und Inhalte vorliegen.

Gerade beim ersten Bericht bietet ein Vorlauf von etwa sechs bis neun Monaten eine gute Orientierung. So entsteht genug Raum, fachliche Grundlagen zu erarbeiten und gleichzeitig Struktur, Inhalte und Gestaltung des Berichts zu entwickeln.

Wie viel Zeit tatsächlich benötigt wird, hängt von Berichtsrahmen, Ambition, vorhandenen Daten und internen Abstimmungen ab. Wer bereits auf belastbare Strukturen und Vorarbeiten zurückgreifen kann, kann entsprechend kompakter planen.

KONTAKT

Was soll Ihr Nachhaltigkeitsreporting leisten?

Wir schauen gemeinsam auf Ihre Ausgangslage, Ziele und bestehenden Vorarbeiten – und klären, welche Form der Unterstützung für Ihr Reporting sinnvoll ist.

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Fabian Ziep

Konzept & Geschäftsentwicklung

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